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Donau | Riverside Debussy
  | 8 Tage / 7 Nächte

Belgrade Loop on the Lower Danube with Iron Gates

REISEVERLAUF:
Tag 1 Belgrade, RS
Tag 2 Donji Milanovac, RS, Iron Gates / Djerdap, RS
Tag 3 Vidin, BG
Tag 4 Giurgiu, RO, Rousse, BG
Tag 5 Rousse, BG, Svistov, BG
Tag 6 Vidin, BG
Tag 7 Iron Gates / Djerdap, RS, Kladovo, RS
Tag 8 Belgrade, RS

Spend a week exploring one of the most captivating sections of the Lower Danube! Begin and end in Belgrade, capital of the former Yugoslavia and capital of Serbia today! On to pretty Donji Milanovac, whose pristine setting is nothing short of stunning. But the scenery here is just the warm-up act for your highlight passage through the rugged Iron Gates, a series of gorges forming the border between Serbia and Romania. Featuring jagged rock faces and steep, tree-covered banks, this is nature at its best. Also spend time in Giurgiu, Romania, with its “Friendship Bridge” crossing the Danube to Rousse, Bulgaria’s colorful Little Venice; Svistov, the river’s southernmost port; and Vidin, home to an exceptional wine-making tradition. Returning to Romania, see remains of Trajan’s Bridge, the first bridge over the Lower Danube and one of the Romans’ greatest architectural achievements.

DATEN

09.05.2027 16.05.2027 Donau Riverside Debussy Belgrade Loop on the Lower Danube with Iron Gates ab 5,673.00 USD VERFÜGBARKEIT & PREISE

DESTINATIONEN AUF DER ROUTE

Tag 1, 8 - Belgrade

													

Belgrad löste wegen der strategischen Lage stets große Begehrlichkeiten aus. Symbol vieler Auseinandersetzungen und heute Wahrzeichen der Stadt ist die Festung über Donau und Save. Sehenswert ist das einzig erhaltene türkische Bad aus dem frühen 19. Jahrhundert. Apropos Türkisch. Die Küche Serbiens ist deshalb so interessant, weil die Fleischgerichte türkisch und ungarisch und die Mehlspeisen österreichisch-böhmisch geprägt sind. Ihren Duft versprüht sie vor allem in der Knez Mihailo-Straße.

Tag 2 - Donji Milanovac

													

Ein Ort zum Staunen: Die Donau zwang die kleine Stadt Donji Milanovacam aufgrund von Überschwemmungen öfter zum Umzug – zuletzt wegen des Kraftwerks am Eisernen Tor, das die Flusslandschaft veränderte. Unbeeindruckt davon zeigt sich die grandiose Naturkulisse des Derdap-Nationalparks. In ihrer Nähe gruben Archäologen eine Sensation aus: Bis zu 9000 Jahre alte Skulpturen, Waffen und Werkzeuge sind Zeugen einer Hochkultur aus der Steinzeit – Lepenski Vir, eine der ältesten Siedlungen Europas.

Tag 2, 7 - Iron Gates / Djerdap

													

Zu den größten Naturwundern der Donau zählen die majestätischen Schluchten des Eisernen Tors. Gewaltige Felswände erheben sich hier bis zu 300 Meter über den Fluss und formen eine Szenerie von nahezu mythischer Kraft. Dieses Naturmonument, 2020 zum UNESCO Global Geopark ernannt, trennt Karpaten und Balkan und birgt mit dem Naturpark Eisernes Tor und dem Nationalpark Đerdap zwei geschützte Landschaften von einer nahezu filmreifen Dramatik.

Tag 3, 6 - Vidin

													

Wie ein Halbmond schmiegt sich eine der ältesten Städte Bulgariens ans Donauufer, imposant überragt von der mittelalterlichen Festung Baba Vida. Sie gewährt Einblick in eine wechselvolle Geschichte – und Ausblick über die bezaubernde Flusslandschaft. Gelassen präsentiert Widin seine architektonische Vielfalt – antike Spuren von Thrakern und Römern, die zweitgrößte Kathedrale Bulgariens, prächtige Gebäude aus osmanischer Zeit und schnörkelloses sozialistisches Erbe. Eine charmante Zeitreise.

Tag 4 - Giurgiu

													

Den Uhrturm haben die Osmanen 1771 als Wachturm gebaut. Lange beherrschten sie den strategisch wichtigen Ort an der Donau, die Festungsruine aus dem 14. Jh. zeugt noch von seiner bewegten Vergangenheit. Die Uhrzeit zeigt der Turm erst seit dem 19. Jh. an. Damals war Giurgiu Globetrottern in ganz Europa ein Begriff, weil der legendäre Orient-Express hier hielt. Jetzt entdecken Kreuzfahrer die Grenzstadt. Eine 2,2 Kilometer lange Donaubrücke verbindet sie mit Ruse am bulgarischen Ufer.

Tag 4, 5 - Rousse

													

Ruse hat nicht nur den größten Donauhafen und den höchsten Fernsehturm Bulgariens. Das imposante Stadtensemble, »Klein-Wien« genannt, darf sich mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel schmücken. Prächtige Belle-Époque-Bauten, die Oper, der Justizpalast und das Pantheon der Helden der Nationalen Wiedergeburt säumen den Freiheitsplatz. Mit breiten Boulevards, grünen Plätzen und einer weitläufigen Donau-Promenade ist Ruse für Flaneure wie geschaffen.

Tag 5 - Svistov

													

Willkommen, am südlichsten Punkt der Donau! Hier haben schon die Römer in der Antike gegen die Barbaren gekämpft, Österreicher und Osmanen schlossen 1791 einen historischen Frieden, Russen und Türken haben einander bekriegt. Heute ist Swischtow ein charmantes Städtchen mit hübschen Gassen, gut erhaltenen historischen Gebäuden und einer malerischen Uferpromenade. Und auf dem höchsten Hügel steht seit 1867 die Kathedrale der Heiligen Dreifaltigkeit.

Tag 7 - Kladovo

													

Die östserbische Stadt Kladovo blickt auf eine Besiedlungsgeschichte zurück, die bis in die Frühbronzezeit reicht - der Zauber vergangener Zeiten ist nach wie vor spürbar. Kaiser Trajan ließ seinerzeit die legendäre Donaubrücke errichten, und im 1. Jahrhundert bauten die Römer die Festung Diana, die Teil eines weitläufigen Grenzschutzsystems darstellt. Kladovo verbindet lebendige Geschichte mit landschaftlicher Schönheit und ermöglicht tiefe Einblicke in die beeindruckende Kultur der Region.