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Donau | Riverside Mahler
  | 16 Tage / 15 Nächte

The Danube in the Enigmatic East: Romania to Germany

REISEVERLAUF:
Tag 1 Giurgiu, RO, Russe, BG
Tag 2 Russe, BG, Swischtow, BG
Tag 3 Vidin, BG
Tag 4 Turnu Severin, RO, Eisernes Tor, RS
Tag 5 Belgrad, RS
Tag 6 Vukovar, HR
Tag 7 Kalocsa, HU
Tag 8 Budapest, HU
Tag 9 Budapest, HU
Tag 10 Budapest, HU
Tag 11 Bratislava, SK
Tag 12 Wien, AT
Tag 13 Krems, AT, Wachautal, AT, Melk, AT
Tag 14 Linz, AT, Passau, DE
Tag 15 Regensburg, DE
Tag 16 Regensburg, DE

This amazing cruise visits eight countries in two experience-packed weeks! Begin in the exotic environs of the Lower Danube, where visits to Romania, Bulgaria, and Serbia open doors to places less traveled. Wonderful introductions to the region’s tumultuous history, fascinating cultures, and stunning natural beauty will leave a lasting impression and leave you longing for more. Then, cruise north to Croatia to learn about its War of Independence in the 1990s; Hungary, home to the Paprika Capital of the World and Budapest, one of Europe’s most beautiful cities; and Bratislava, Slovakia’s capital with a big personality. Continue into Austria for the chance to waltz around Vienna and take countless photos as you glide through the UNESCO World Heritage Wachau Valley. Arrive at last in Germany for a warm wilkommen in the City of Three Rivers and time to explore the magical, 2,000-year-old city of Regensburg!

DATEN

09/08/2028 09/23/2028 Donau Riverside Mahler The Danube in the Enigmatic East: Romania to Germany ab 12,719.00 USD VERFÜGBARKEIT & PREISE

DESTINATIONEN AUF DER ROUTE

Tag 1 - Giurgiu

													

Den Uhrturm haben die Osmanen 1771 als Wachturm gebaut. Lange beherrschten sie den strategisch wichtigen Ort an der Donau, die Festungsruine aus dem 14. Jh. zeugt noch von seiner bewegten Vergangenheit. Die Uhrzeit zeigt der Turm erst seit dem 19. Jh. an. Damals war Giurgiu Globetrottern in ganz Europa ein Begriff, weil der legendäre Orient-Express hier hielt. Jetzt entdecken Kreuzfahrer die Grenzstadt. Eine 2,2 Kilometer lange Donaubrücke verbindet sie mit Ruse am bulgarischen Ufer.

Tag 1, 2 - Russe

													

Ruse hat nicht nur den größten Donauhafen und den höchsten Fernsehturm Bulgariens. Das imposante Stadtensemble, »Klein-Wien« genannt, darf sich mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel schmücken. Prächtige Belle-Époque-Bauten, die Oper, der Justizpalast und das Pantheon der Helden der Nationalen Wiedergeburt säumen den Freiheitsplatz. Mit breiten Boulevards, grünen Plätzen und einer weitläufigen Donau-Promenade ist Ruse für Flaneure wie geschaffen.

Tag 2 - Swischtow

													

Willkommen, am südlichsten Punkt der Donau! Hier haben schon die Römer in der Antike gegen die Barbaren gekämpft, Österreicher und Osmanen schlossen 1791 einen historischen Frieden, Russen und Türken haben einander bekriegt. Heute ist Swischtow ein charmantes Städtchen mit hübschen Gassen, gut erhaltenen historischen Gebäuden und einer malerischen Uferpromenade. Und auf dem höchsten Hügel steht seit 1867 die Kathedrale der Heiligen Dreifaltigkeit.

Tag 3 - Vidin

													

Wie ein Halbmond schmiegt sich eine der ältesten Städte Bulgariens ans Donauufer, imposant überragt von der mittelalterlichen Festung Baba Vida. Sie gewährt Einblick in eine wechselvolle Geschichte – und Ausblick über die bezaubernde Flusslandschaft. Gelassen präsentiert Widin seine architektonische Vielfalt – antike Spuren von Thrakern und Römern, die zweitgrößte Kathedrale Bulgariens, prächtige Gebäude aus osmanischer Zeit und schnörkelloses sozialistisches Erbe. Eine charmante Zeitreise.

Tag 4 - Turnu Severin

													

Gut befestigt: Die Burg Severin aus dem 13. Jh. war nicht die erste Festung hier. Schon vor 2000 Jahren sicherten die Römer dieses Terrain: Die Relikte des antiken Drobeta sind heute ein Freilichtmuseum. Die Stadt in der Walachei pflegt die Spuren ihrer Geschichte und nennt sich seit 1972 Drobeta-Turnu Severin. Eine antike Berühmtheit, die Trajansbrücke, überspannte einst mit mehr als 1000 Metern Länge die Donau. Einige ihrer mächtigen Pfeiler halten immer noch die Stellung.

Tag 4 - Eisernes Tor

													

Zu den größten Naturwundern der Donau zählen die majestätischen Schluchten des Eisernen Tors. Gewaltige Felswände erheben sich hier bis zu 300 Meter über den Fluss und formen eine Szenerie von nahezu mythischer Kraft. Dieses Naturmonument, 2020 zum UNESCO Global Geopark ernannt, trennt Karpaten und Balkan und birgt mit dem Naturpark Eisernes Tor und dem Nationalpark Đerdap zwei geschützte Landschaften von einer nahezu filmreifen Dramatik.

Tag 5 - Belgrad

													

Belgrad löste wegen der strategischen Lage stets große Begehrlichkeiten aus. Symbol vieler Auseinandersetzungen und heute Wahrzeichen der Stadt ist die Festung über Donau und Save. Sehenswert ist das einzig erhaltene türkische Bad aus dem frühen 19. Jahrhundert. Apropos Türkisch. Die Küche Serbiens ist deshalb so interessant, weil die Fleischgerichte türkisch und ungarisch und die Mehlspeisen österreichisch-böhmisch geprägt sind. Ihren Duft versprüht sie vor allem in der Knez Mihailo-Straße.

Tag 6 - Vukovar

													

Bis 1990 war Vukovar eine elegante und florierende Stadt, die im Jugoslawien-Krieg jedoch weitgehend zerstört wurde. Heute beeindruckt Vukovar vor allem durch die malerische Landschaft mit zahlreichen Weingütern, die der Region ihren besonderen Charme verleihen. Das faszinierende Vučedol-Kulturmuseum zeigt die Überreste einer alten Siedlung mit zweiräumigen Häusern sowie sorgfältig gefertigten Tonmodellen von Stühlen und Tischen – ein Fenster in die Vergangenheit dieser bedeutenden Kultur.

Tag 7 - Kalocsa

													

Sie ist eine der ältesten ungarischen Städte und die rund 17000 Bewohner sind stolz auf ihre Geschichte und Traditionen. Zu sehen gibt es beispielsweise das 200 Jahre alte Haus der Volkskunst mit den farbenfrohen, floralen Wandgemälden lokaler Kunsthandwerkerinnen, die sich auch auf Tellern, Möbeln und anderen Haushaltsgegenständen wiederfinden. Berühmt ist Kalosca für den Paprika, das Wahrzeichen Ungarns und das Hauptgeschäft der Region, den man hier überall aufhängt und trocknet.

Tag 8, 9, 10 - Budapest

													

Kein Wunder, dass viele Filmemacher Budapest als Kulisse gewählt haben. EVITA, INFERNO und SPY wurden in Budapest gedreht. Die Stadt ist Metropole und Kurort in einem. Ist Burgviertel und Kettenbrücke. Und wurde im Burglabyrinth nicht Vlad Tepes gefangen gehalten? Richtig, das ist der Mann, der als Graf Dracula bekannt wurde. Ach, es gibt so viel zu sehen und zu erleben!

Tag 11 - Bratislava

													

Einst galt sie als graue Maus. Inzwischen ist sie eine Perle an der Donau. Ihre Pracht zeigt sie auf der Burg und in ihrer zauberhaften Altstadt. Und was wäre Bratislava ohne den feinsinnigen Humor seiner Bewohner, die einem Kanalarbeiter ein Bronzedenkmal gewidmet haben: Schelmisch schaut er aus einem Gullideckel den Passanten hinterher.

Tag 12 - Wien

													

Hier spielt die Musik. Wien ist die Stadt der Klassik. Wien ist Mozart und Strauß. Ist aber auch Streetart am Sandstrand und Gaudi im Grünen. Ist Bohème und Bürgertum und feinstes Barock. Ist ein wahres Wunderland aus prachtvollen Palästen, Kathedralen und erstklassigen Museen. Nicht zu vergessen die Spanische Hofreitschule und ein Besuch im Kaffeehaus – mit Sachertorte und Apfelstrudel. So reich. So faszinierend. Was für eine Stadt!

Tag 13 - Krems

													

Sie war in der Antike ein bedeutender Handelsplatz und gilt heute als eine der schmuckvollsten Städte in Österreich. Zwei der besonderen Orte in Krems sind der Körnermarkt und die Tabakfabrik, in der 1920 jährlich noch 75.000 Virginia-Zigarren produziert wurden. Heute werden Teile der Fabrik für die Universität und die charmante Kunsthalle genutzt.

Tag 13 - Wachautal

													

Sie ist UNESCO-Weltkulturerbe, sie gilt als eine der schönsten Flusslandschaften Europas und sie ist Heimat des bekannten Marillenschnappses und weltberühmter Weine - die Wachau. Zwischen Weinbergen, barocken Stiften und mittelalterlichen Burgen schmiegen sich malerische Orte und laden zum Verweilen ein. Ein unvergleichliches Panorama von märchenhafter Schönheit, in dem Natur und kulinarische Traditionen zu einer Einheit verschmelzen.

Tag 13 - Melk

													

Es ist nicht irgendein Kloster, sondern das Kloster schlechthin. Gebaut 1746 im Auftrag der Benediktinermönche, thront es auf einem Felsen in 60 Meter Höhe. Gewiss kennen Sie den berühmten Roman «Der Name der Rose». Die Geschichte beginnt im Stift von Melk und hier endet sie auch – in der atemberaubenden Bibliothek. 100.000 Bände in 12 Räumen.

Tag 14 - Linz

													

Linz? Da fallen einem oft nur die Linzer Torte und Mozarts Linzer Sinfonie ein. Die Stadt ist unterschätzt. Mit ihrem barocken Hauptplatz und ihrer herrlichen Altstadt. Dort ist auch der Palais Thun, in dem Mozart einst zu Gast war, um dem Grafen Thun-Hohenstein eine neue Sinfonie zu präsentieren. Da er aber keine dabeihatte, schrieb er sie Hals über Kopf in Linz.

Tag 14 - Passau

													

Passau ist zunächst einmal Universitätsstadt. Deshalb ist sie jung und voller Leben. Und dann sind da die drei Flüsse Donau, Inn und Ilz, die in der Stadt zusammenfließen und ihr einen besonderen Charakter verleihen. Sonst noch was? Logisch. Krachend viel Barock, ein Klosterviertel, wunderschön, und die Veste Oberhaus, seit dem Mittelalter eine Festung.

Tag 15, 16 - Regensburg

													

Im Mittelalter war Regensburg eine der wichtigsten Städte des Heiligen Römischen Reiches und spielte während der Reformation eine bedeutende Rolle. Regensburg ist bekannt für seine atemberaubende Architektur, darunter der Dom St. Peter und die historische Steinerne Brücke. Die Altstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Eine weitere beliebte Attraktion ist die historische Wurstkuchl. Das Restaurant serviert seit dem 12. Jahrhundert traditionelle bayerische Würste.