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Schwer zu sagen, wo die Donau am schönsten ist. Außer Frage steht, dass sie in Österreich eine der vielfältigsten Flusslandschaften Europas formte und seit eh und je Künstler inspiriert. Ihre 8-tägige Entdeckungsreise beginnt in Wien, Stadt der Klassik, der Musik, der prachtvollen Paläste. Genießen Sie dann die Panoramafahrt durch die grandiose Wachau – und Ihre Landausflüge in Weißenkirchen, romantischer Schauplatz jahrhundertealter Weinkultur. Linz steht für die berühmte Torte, Moderne Museen und das Mozart-Haus, wo der Komponist seine »Linzer Sinfonie« schrieb. Passau ist mit seiner barocken Altstadt und der Universität alt und jung zugleich. Auf der Rückfahrt erkunden Sie Schloss Greinburg, ehe die Schönheit von Wien Sie zum Abschluss noch einmal betört.
Hier spielt die Musik. Wien ist die Stadt der Klassik. Wien ist Mozart und Strauß. Ist aber auch Streetart am Sandstrand und Gaudi im Grünen. Ist Bohème und Bürgertum und feinstes Barock. Ist ein wahres Wunderland aus prachtvollen Palästen, Kathedralen und erstklassigen Museen. Nicht zu vergessen die Spanische Hofreitschule und ein Besuch im Kaffeehaus – mit Sachertorte und Apfelstrudel. So reich. So faszinierend. Was für eine Stadt!
Sagenhaft: Dem Nibelungenlied nach war es Tulln, wo Hunnenkönig Etzel die Burgunderkönigin Kriemhild als Braut empfing. Die Stadt widmete dem Ereignis ein beeindruckendes Denkmal, den mit vielen Figuren aufwändig gestalteten Nibelungenbrunnen. Tulln ist eine der ältesten Städte Österreichs und pflegt ihr intaktes historisches Herz, ihren Ruf als Gartenstadt und das Erbe des Expressionisten Egon Schiele, der hier geboren wurde. Treffpunkt und Bühne der Stadt: der neu gestaltete Nibelungenplatz.
Inmitten der malerischen Wachau liegt Weißenkirchen mit seiner Pfarrkirche aus dem 14. Jh., die Spätgotik und Barock vereint. Sie befindet sich neben der ältesten Schule Österreichs, erstmals 1385 erwähnt und bis heute in Betrieb. Charmante Gassen laden zum Spaziergang ein, vorbei an historischen Villen und Weingütern. Weißenkirchen zählt zu den bedeutendsten Weinorten der Wachau und ist berühmt für seinen beliebten Riesling und Grünen Veltliner.
Die Wachau, UNESCO-Welterbe und eine der schönsten Flusslandschaften Europas, bildet die Kulisse für einen unvergesslichen Abend. Vor mittelalterlichen Burgen, malerischen Weinorten und terrassenförmig angelegten Weinbergen erwartet Sie auf dem Vista Deck ein besonderes Erlebnis unter freiem Himmel. Freuen Sie sich auf frisch zubereitete Grillspezialitäten und erlesene Weine, die von unserem Sommelier sorgfältig aufeinander abgestimmt wurden.
Er ist umgeben von einer herrlichen Landschaft und in seinem Namen klingt noch immer eine traurige Erinnerung: Mauthausen, ein Ort, an dem sich im Zweiten Weltkrieg das größte Konzentrationslager auf österreichischem Boden befand. Erstmals erwähnt wurde Mauthausen bereits 1208 unter dem Begriff «Muthusen».
Linz? Da fallen einem oft nur die Linzer Torte und Mozarts Linzer Sinfonie ein. Die Stadt ist unterschätzt. Mit ihrem barocken Hauptplatz und ihrer herrlichen Altstadt. Dort ist auch der Palais Thun, in dem Mozart einst zu Gast war, um dem Grafen Thun-Hohenstein eine neue Sinfonie zu präsentieren. Da er aber keine dabeihatte, schrieb er sie Hals über Kopf in Linz.
Passau ist zunächst einmal Universitätsstadt. Deshalb ist sie jung und voller Leben. Und dann sind da die drei Flüsse Donau, Inn und Ilz, die in der Stadt zusammenfließen und ihr einen besonderen Charakter verleihen. Sonst noch was? Logisch. Krachend viel Barock, ein Klosterviertel, wunderschön, und die Veste Oberhaus, seit dem Mittelalter eine Festung.
Typisch Österreich. Allein, um den durchreisenden Gästen ein bisschen Zerstreuung zu verschaffen, wurde das Rokokotheater in Grein 1793 gebaut. Es liegt inmitten der verwunschenen Altstadt und ist noch immer gut erhalten. Seinen Holzsaal, der sich im heutigen Rathaus befindet, muss man gesehen haben. Und dann ist da Schloss Greinsburg mit dem Schifffahrtsmuseum. Ein perfekter Überblick über die Geschichte der Schifffahrt auf der Donau!
Es ist nicht irgendein Kloster, sondern das Kloster schlechthin. Gebaut 1746 im Auftrag der Benediktinermönche, thront es auf einem Felsen in 60 Meter Höhe. Gewiss kennen Sie den berühmten Roman «Der Name der Rose». Die Geschichte beginnt im Stift von Melk und hier endet sie auch – in der atemberaubenden Bibliothek. 100.000 Bände in 12 Räumen.