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Donau

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bukolisch und blau

Eine Luxus Flusskreuzfahrt auf der Donau

Sie wurde besungen, betextet und bespielt. Die Donau. Johann Strauß widmete ihr einen berühmten Walzer, die österreichische Schriftstellerin Bettina Balàka machte sie zum Schauplatz eines erfolgreichen Kriminalromans («Eisflüstern»). Nicht ohne Grund: Als Naturschönheit ist die Donau nicht zu überbieten. Mal fließt sie ganz leise, mal weitet sie sich wie zu einem See aus, und mal schießt sie ihr Wasser durch schmale Täler. Gesäumt wird sie von majestätischen Städten wie Wien, Budapest und Bratislava – und von üppiger Natur. Sie bietet die schönsten Bilder zu jeder Jahreszeit. Einer ihrer eindrucksvollsten Abschnitte ist die Wachau: Über 30 Kilometer schippert man durch die von der UNESCO geschützte, bukolische Kulturlandschaft und möchte seine Blicke durch keinen Wimpernschlag getrübt haben. Hier wachsen Wein und Obst wie in den biblischen Geschichten von Adam und Eva.

Entlang der Donau

Zehn Staaten liegen an der Donau – und haben durch ihre reiche Geschichte architektonisch eindrucksvolle Zeugnisse hinterlassen. Wo Römer und Barbaren und Christen und Juden und Moslems aufeinander trafen, stehen heute Klöster, Kathedralen, Synagogen und Minarette. Die Donau vermittelte seit der Antike zwischen den Kulturen und teilte sie zuweilen auch. 2226 Kilometer misst sie zwischen Passau und dem Schwarzen Meer. Franz I. hieß das Passagierschiff, das Reisende 1830 erstmals zwischen Wien und Budapest hin und her brachte.

Heute ist die Donau ein Muss für Flusskreuzfahrt-Reisende.

Routen

Reisen entlang der Donau

4 Nächte DANUBE | Riverside Mozart
Donau Highlights in westlicher Richtung
Donau Highlights in westlicher Richtung
Budapest umarmt die Donau wie keine andere Stadt, mit der Burg am einen und dem Parlament am anderen Ufer. Diese Reise beginnt hier und führt zu weiteren Schätzen am wohl schönsten Fluss Europas: In die Natur der Wachau und schließlich ins majestätische Wien.
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Wien

Wien

Österreich

Wien? Das ist die Stadt der Klassik. Das sind Mozart und Strauß. Das ist Streetart am Sandstrand und Gaudi im Grünen. Das ist Bohème und Bürgertum und feinstes Barock. Und natürlich Jugendstil. Das sind schlecht gelaunte Kellner in großartigen Kaffeehäusern. Das sind Sigmund Freud und Gustav Klimt und Adolf Loos und Friedensreich Hundertwasser und Sisi und all die anderen. Das sind Heurige und Beisl, Institutionen schon fast. Das ist die Hofreitschule, ein Ereignis für Pferde­liebhaber. Und natürlich ist es die Stadt des Schmäh und der Skandale, an denen sich die Wiener vergnüglich laben wie die Kühe am frischen Gras auf der Alm. Last but not least: Wien ist die Stadt an der Donau. Obwohl sie das nicht immer war. Denn der Donaustrom vor Wien ist ein künstliches Gebilde, wurde erst im 19. Jahrhundert geschaffen. Zuvor floss die Donau noch in vielen Armen durch Auen und unbewohntes Gebiet an Wien vorbei. Heute kann auch die Riverside Mozart direkt vor der Stadt anlegen. Und dann geht es los. Staunen, wundern und sich freuen. Wien ist ein Traum.

Budapest

Budapest

Ungarn

Kein Zufall, dass viele Filmemacher Budapest als Kulisse gewählt haben. EVITA (1996) zum Beispiel – die meisten Szenen wurden nicht in Buenos Aires, sondern in Budapest gedreht. Wer durch die Stadt spaziert, im Schatten der Staatsoper oder über den eleganten Szabadság tér, den Freiheitsplatz im V. Bezirk, der sieht und spürt es sofort. Budapest beeindruckt, ist Metropole und Kurstadt. Ist Paris, Florenz und Wien in einem. Viele Gebäude wurden hier kopiert. Etwa der Palais Batthyány, ein exaktes Abbild des Palazzo Strozzi in Florenz. Ein Muss: das Burgviertel. Pastellfarbene Häuser in der Herrengasse, von ihren Besitzern gebaut, um dem Königspalast nahe zu sein. Oder die Nationalgalerie. Oder das Labyrinth: Es diente auch als Gefängnis. Sein bekanntester Insasse: Vlad Tepes aus Transsylvanien, der als Graf Dracula in die Geschichte und in Geschichten einging. Und noch ein Tipp: Durch Budapest lässt man sich am besten einfach treiben. Denn dann stößt man immer wieder auf zauberhafte Geschäfte wie die «Madison Perfumery». Sie logiert in den Räumen einer Apotheke aus dem 19. Jahrhundert. Betörend sind nicht nur die Düfte, sondern auch die Möbel und Accessoires im Hinterzimmer, alles Originale.

Bratislava

Bratislava

Slowakai

Sollte das Wort Mutation im Falle einer Stadt seine Berechtigung haben, dann sicherlich, wenn es um Bratislava geht. Einst galt sie als graue Maus, seit der Jahrtausendwende ist sie neben Wien und Budapest so etwas wie eine Perle an der Donau. Klein und kompakt und leise. Ihre Pracht zeigt sie auf der Burg, aber auch und vor allem in der Altstadt. Dass den feinen Gebäuden wie etwa dem Rokoko Palais Esterházy, in dem einst der russische Komponist Anton Rubinstein lebte, ausgerechnet ein Kanalarbeiter Konkurrenz macht, spricht auch für den Humor der Slowaken: Sie haben ihm wie vielen anderen ein Bronzedenkmal gewidmet. Cumil (Mann bei der Arbeit) heißt die Skulptur des Künstlers Viktor Hulík. Schelmisch schaut er aus einem Gullideckel den Passanten wie ein Gaffer hinterher. Staunen vor Statuen – das ist ein Thema in dieser schmucken Stadt.

Linz

Linz

Österreich

Linz? Da fallen einem oft nur die Linzer Torte und Mozarts Linzer Sinfonie ein. Die Stadt ist unterschätzt. Mit ihrem barocken Hauptplatz und ihrer herrlichen Altstadt. Dort ist auch der Palais Thun, in dem Mozart einst zu Gast war, um dem Grafen Thun-Hohenstein eine neue Sinfonie zu präsentieren. Da er aber keine dabeihatte, schrieb er sie Hals über Kopf in Linz.

Passau

Passau

Deutschland

Passau ist zunächst einmal Universitätsstadt. Deshalb ist sie jung und voller Leben. Und dann sind da die drei Flüsse Donau, Inn und Ilz, die in der Stadt zusammenfließen und ihr einen besonderen Charakter verleihen. Sonst noch was? Logisch. Krachend viel Barock, ein Klosterviertel, wunderschön, und die Veste Oberhaus, seit dem Mittelalter eine Festung.

Wachau Panorama

Die Wachau

Österreich

Was machten die Raubritter im Rosengärtlein? Was macht Dürnstein einzigartig? Und überhaupt, was macht man als Flusskreuzfahrer in der Wachau? Ganz einfach: genießen, genießen und noch einmal genießen. Die Wachau ist eine Kulturlandschaft, fast bukolisch anmutend. Ein Gesamtkunstwerk der Natur: schroffe Berge bis zu über 900 Meter hoch, Terrassen für den Weinanbau und immer ­wieder Kirchen und Burgen aus Romanik, Gotik und Barock. Kein Wunder, dass die UNESCO ihre schützenden Hände über dieses Welterbe gelegt hat. Über 30 Kilometer schippert man hindurch und möchte seine Blicke durch keinen Wimpernschlag getrübt haben. Die Steilhänge halten kalte Winde ab und strahlen die Hitze der sonnenreichen Region abends wieder ab. Hier wachsen Wein und Obst wie in den biblischen Geschichten von Adam und Eva. Die besten Marillen kommen aus der Region – und finden ihren Weg in Pralinen, herrliche Knödel oder Marmelade. Und auch der Edelbrand aus Marillen ist, man muss es einmal sagen, zum Niederknien. Läuft Ihnen bereits das Wasser im Mund zusammen? Gut so! Kommen Sie an Bord, wir verwöhnen Sie auch mit diesen Köstlichkeiten.

Durnstein

Dürnstein

Österreich

Dürnstein ist ein Dorf mit schmalen Gassen und dem Chorherrenstift, dessen blauer Kirchturm auch als «Fingerzeig Gottes» bezeichnet wird. Hoch oben über dem Dorf ist die Burg, oder besser gesagt, was von der Burg geblieben ist. Dort spürt man einer spannenden Geschichte nach: König Richard Löwenherz wurde hier gefangen gehalten – und wäre dort womöglich auch gestorben, hatte ihn nicht ein Sänger gerettet.

Melk NEW

Melk

Österreich

Erinnert sich noch jemand an Adson von Melk? Richtig, das ist die Hauptfigur im Roman «Der Name der Rose.» Die Geschichte beginnt im Stift von Melk und endet in seiner atemberaubenden Bibliothek, in deren 12 Räumen mehr als 100.000 Bände fein geordnet liegen und stehen und sich geradezu türmen. (Hier hat das Wort «Hochstapeln» noch eine ganz positive Bedeutung!) Stift Melk ist eine der herrlichsten Verschwendungen von Marmor und vergoldetem Holz, von Stuck und Fresken. Gebaut wurde das Kloster 1746 im Auftrag der Benediktinermönche, es thront auf einem Felsen in 60 Meter Höhe. Sie müssen sich nicht schämen, wenn Sie auf der Altane, der großen Terrasse des Stifts, stehen und Ihnen beim Blick auf die Donau und auf die Stadt Melk vor Rührung fast die Tränen kommen. Was für eine Aussicht!

Krems

Krems

Österreich

Um Krems zu verstehen und vor allem auch zu bestaunen, muss man einen klitzekleinen Blick in seine Geschichte werfen: Die Stadt war bereits in der Antike ein Handelsplatz, auf seinen bekannten Wochenmärkten wurden Tuche, Wolle, Felle, Schmiedeeisen, Kupfer, Zinn, Schwerter, Mühlsteine, Mohn, Pfeffer, Safran, Nüsse sowie Spezereien umgesetzt. Vor allem auch Salz, das von hier aus bis ins Burgenland und nach Böhmen verkauft wurde. Und in der Tabakfabrik von Krems wurden noch 1920 jährlich 75.000 Virginia-Zigarren produziert. Die Stadt gilt als eine der schmuckvollsten in Österreich, und einer ihrer besonderen Plätze ist der Körnermarkt. Teile der Tabakfabrik werden heute für die Universität und für die charmante Kunsthalle genutzt. Mit zeitgenössischer Kunst hat sich Krems einen Namen gemacht.

Grein

Grein

Österreich

Typisch Österreich. Allein, um den durchreisenden Gästen ein bisschen Zerstreuung zu verschaffen, wurde das Rokokotheater in Grein 1793 gebaut. Es ist liegt inmitten der verwun-schenen Altstadt und ist noch immer erhalten. Sein Holzsaal ist im heutigen Rathaus. Man muss ihn gesehen haben. Und dann ist da Schloss Greinsburg mit dem Schifffahrtsmuseum. Ein perfekter Überblick über die Geschichte der Schifffahrt auf der Donau!

Unser Donau Schiff

Riverside Mozart

Die Riverside Mozart ist eine Ausnahmeerscheinung. Als größtes luxuriösestes Flusskreuzfahrtschiff auf der Donau weiß sie – wie ihr berühmter Namensgeber – die Gäste zu vereinnahmen und stets aufs Neue zu überraschen. Nicht nur die Uhrzeit tickt auf der Riverside Mozart anders, sondern auch das Schiff selbst. Es setzt neue Maßstäbe, hat Suiten statt Kabinen, die kleinste misst bereits 20 Quadratmeter. Kein anderes Flusskreuzfahrtschiff auf der Donau bietet so viel Platz und eine so vielköpfige Crew.

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